7 Tipps für Weihnachtsvorbereitungen im Oktober

Jaaaa die Schoko Weihnachtsmänner stehen seit September im Supermarkt, in den Magazinen werden einem Adventskalender vorgeschlagen…

ABER: man kann dem ganzen ja auch etwas Gutes abgewinnen, denn wer jetzt schon für Weihnachten plant hat letztlich eine deutlich entspanntere Vorweihnachtszeit, als jene, die Last Minute versuchen eine Gans aufzutreiben oder am 23. die überfüllten Innenstädte stürmen.

Seien wir ehrlich, Weihnachten, erst recht mit Kindern, ist eine kostspielige Sache. Adventskalender, Nikolaus, Weihnachtsdeko, Tannenbaum, evtl. einen Weihnachtsmann buchen, Geschenke, das Festessen für die ganze Familie… Die Liste ist wirklich unendlich.

Hier sind 7 Tipps, wie Du als berufstätige Mutter entspannt und top organisiert schon jetzt einige Weihnachtsvorbereitungen treffen kannst:

 

#1 Monatlich eine feste Summe zurücklegen

Egal wie hoch diese Summe ist, ob nun 50 €, 100 € oder mehr. Wer ab Oktober monatlich etwas bewusst für Weihnachten beiseite schafft hat zu Weihnachen schon mal eine kleine Rücklage für all die zauberhaften Geschenke und Dekosachen.

#2 Geschenkeliste realistisch halten

Muss die Nachbarin unbedingt ein Geschenk bekommen? Oder die Kollegin? Ja vieles ist lieb gemeint, aber meist würde es auch eine kleine Aufmerksamkeit jenseits von Weihnachten tun, um zu sagen: Hey, schön, dass es Dich gibt!

#3 Geschenkbudget festlegen

Nachdem Du überlegt hast wer beschenkt werden soll solltest Du pro Person einen circa Betrag festlegen, den Du für das Geschenk ausgeben möchtest. Das sorgt 1. dafür, dass Du bei der Geschenksuche schon einen preislichen Rahmen im Hinterkopf hast und 2. hast Du einen Überblick wieviel Geld Du insgesamt für Geschenke ausgeben wirst/möchtest.

 

#4 Gesamtbudget für Weihnachten festlegen

Nachdem Du nun schon einmal weisst wieviel Du dieses Jahr für Geschenke ausgeben willst solltest Du Deine Liste um alles erweitern, was um Weihnachten herum so an Ausgaben anfällt. Der Tannenbaum, die neu benötigte Lichterkette, ein Adventskranz, Adventskalender….

Fertig? Super, jetzt hast Du den absoluten Überblick, was Weihnachten Dich Kosten wird.

#5 Passt Dein Budget zu Deiner Geldbörse?

Jetzt gehts ans Eingemachte, denn nun heisst es ehrlich zu sich selbst sein. Kannst Du die Kosten, die Du alles zusammengetragen hast stemmen? Gibt Dein Kontostand das her? Wenn nicht, streichen, Alternativen überlegen, Kosten senken, dass die Feiertage in Dein Budget passen. Denk immer dran, Dein Budget gibt den Rahmen vor, nichts anderes.

Viele Geschenke kann man selber machen oder durch kleine selbstgemachte Dinge ergänzen. Nicht jeder, der auf Deiner Liste steht muss vielleicht auch beschenkt werden. Hält die Lichterkette vom Vorjahr evtl. doch noch eine Saison durch? Geh kritisch durch jeden Punkt auf Deiner Liste bis die Kosten und Dein Budget zusammenpassen. Denn es bringt nichts tolle Feiertage zu haben, an denen Geld quasi keine Rolle spielt, um spätestens nach Silvester das große Minus auf dem Konto zu haben.

#6 Adventskalender nebenbei füllen

Eine super Möglichkeit ohne Stress den Adventskalender zu füllen ist es, bereits im Oktober bei jedem Wocheneinkauf eine Kleinigkeit mitzunehmen, die für den Adventskalender geeignet ist. So sammelt sich ganz nebenbei alles an und jede Woche eine kleine Summe fällt in der Geldbörse längst nicht so auf, wie wenn Du am 30. November panisch versuchst 24 kleine Geschenke zusammenzukaufen.

#7 Das Festtagsessen

Die ganze Familie kommt Heiligabend zu Dir? Fantastisch, aber das gesamte Festtagsmenü bleibt ebenfalls an Dir hängen? Warum? Warum bringt nicht jeder etwas mit und so hat jeder ein klein wenig Arbeit und Ausgaben und nicht einer alles am Hacken? Oder Du bestellst im Lieblingsrestaurant bereits eine fertig zubereitete Gans o.ä. vor und jeder aus der Familie gibt 20 € für das Essen dazu. Ist doch nicht verwerflich, ist doch Deine Familie!

 

 

 

 

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